Kauen zu lernen ist ein ganz entscheidender Schritt in Babys Entwicklung. Zu allererst natürlich, um feste Nahrung essen zu können. Doch auch aus einem anderen Grund: Durch das Kauen trainiert Ihr Baby seine Zunge, Lippen und die Kiefermuskulatur. Das ist eine wichtige Vorübung zum Sprechen lernen.
Kauen will gelernt seinRobben, rollen, einige Babys können sogar schon krabbeln. Und immer größer wird der Bewegungsspielraum Ihres kleinen Entdeckers. Sitzen kann Ihr Baby wahrscheinlich bereits ganz alleine und eifrig wird das Hochziehen trainiert.

Stichwort üben: Auch das Kauen geschieht nicht von allein und meist nicht im ersten Anlauf. Vielmehr muss es regelrecht gelernt werden.

Sie können Ihr Kleines bei dieser großen Aufgabe unterstützen: Die Beikost-Menüs von Nestlé Alete der Stufe 3 ab dem 8 Monat enthalten kleine Stückchen. Sie haben die richtige Größe, um sicher mit den Kauversuchen zu starten. Damit können Sie übrigens bereits beginnen, wenn sich noch keine Zähne gezeigt haben.
Ein Tipp: Sollte das erste Zähnchen schon da sein, ist nun auch die Zahnpflege wichtig.
Welche Rolle spielt Fleisch?
Entdeckungsreisen machen nicht nur Appetit, sondern erfordern auch eine entsprechende Muskulatur. Um diese aufzubauen und zur Unterstützung der Blutbildung benötigt Ihr Kind für seine gesunde Entwicklung viel Eisen. Der beste Eisenlieferant ist Fleisch. Denn Eisen aus Gemüse und Getreide wird vom Körper schlechter aufgenommen.
Einen wichtigen Beitrag zur Deckung des Eisenbedarfs leisten Sie, wenn Sie Ihrem Baby mehrmals in der Woche Menüs mit Fleisch geben. Das ist übrigens auch eine Empfehlung des Forschungsinstituts für Kinderernährung. Natürlich können Sie Ihrem Kind ab und zu auch ein vegetarisches Menü geben. Eine vollständig vegetarische Ernährung des Babys sollte aber nur in enger Absprache mit dem Kinderarzt erfolgen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.
Tischlein deck dich
Allmählich können Sie Ihr Baby auch behutsam an eine "normale" Mahlzeitenreihenfolge heranführen. Drei Hauptmahlzeiten - morgens, mittags und abends - sowie zwei Zwischenmahlzeiten am Vor- und Nachmittag sind ideal.
Mit steigender Aktivität nimmt auch der Hunger zu. Schließlich wird mehr Energie gebraucht. Deshalb können Sie Ihrem Baby nun auch bereits größere Portionen zu seinen Hauptmahlzeiten geben. Ausreichend trinken ist in diesem Zusammenhang ebenfalls ein Thema - einen halben bis 1 Liter Flüssigkeit sollte Ihr Baby bekommen. Zudem können Sie nun auch langsam die Trinklerntasse oder - für die ganz Mutigen - einen normalen Becher ins Spiel bringen.
Für eine ausreichende Versorgung mit Calcium ist die calciumreiche Folgemilch am Morgen nach wie vor wichtig.
Am Nachmittag ist ein Getreide-Obst-Brei gesund und köstlich. Vor dem Schlafengehen ist ein leichtverdaulicher Milch- oder Gute-Nacht-Brei am bekömmlichsten.
Und zwischendurch schmeckt nun
Grießbrei-Keks, genau richtig zum selber Essen lernen.
Kauen lernen spielt nicht nur eine Rolle für Babys gesunde Entwicklung, sondern auch als Vorübung zum Sprechen lernen. Nestlé Alete Menüs und Früchte der Stufe 3 enthalten deshalb kleine Stückchen.
Ausreichende Versorgung mit Eisen wird wichtiger, je aktiver Ihr Baby wird. Fleisch ist dabei der beste natürliche Eisenlieferant. Mehrmals in der Woche Menüs mit Fleisch anbieten.
Ab dem ersten Zähnchen auf die Zahnpflege achten.
Eine "normale" Mahlzeitenreihenfolge kann allmählich eingeführt werden: Drei Hauptmahlzeiten - morgens, mittags und abends - sowie zwei Zwischenmahlzeiten am Vor- und Nachmittag.