Ganz einfach beginnenBeikost ist für Ihr Baby ein völlig neues Erlebnis - sowohl vom Geschmack her als auch von der Beschaffenheit. Deshalb sind die Gläschen am Anfang besonders einfach zusammengesetzt. Das heißt, sie bestehen nur aus einer oder wenigen, sehr bekömmlichen Zutaten. Außerdem sind die Breie dieser Stufe sehr fein püriert. Viel feiner, als das mit einer herkömmlichen Küchenmaschine möglich wäre.
So können die Kleinsten sie leichter schlucken. Empfehlenswert ist es,
mit nur einer Zutat zu starten, z.B. mit Bio-Frühkarotten, und behutsam mit jeder Woche eine neue einzuführen.
Mehr zum sicheren und sanften Start mit der Beikost finden Sie auch
hier.
Nicht süßen für Ihr Süßes
Die Vorliebe für Süßes wird jedem Kind mit in die Wiege gelegt: durch den süßen Geschmack des Fruchtwassers und der Muttermilch. Umso größer ist das Risiko, den Geschmackssinn durch zusätzlichen Zucker in Speisen zu sehr daran zu gewöhnen. Darum sollte Babynahrung nicht zusätzlich gesüßt werden. Außerdem begünstigt zuviel Zucker nicht nur Karies, sondern auch Übergewicht.
Salz - weniger ist mehr
Alle Gemüse von Nestlé Alete sind ganz ohne Salz, die Menüs salzarm zubereitet. Zum einen ist der kleine Organismus noch sehr sensibel. Zum anderen unterstützt die salzarme Kost eine gesunde Geschmacksentwicklung.
Und wenn Sie Ihr Kind trotzdem mal ein bisschen verwöhnen wollen, geben sie ihm doch ein Nestlé Alete Früchtegläschen, z.B.
Milder Baby-Apfel. Sie schmecken süß, enthalten viele gesunde Vitamine und sind ganz ohne Zuckerzusatz.
Die Verdauung unterstützen
Der kleine Organismus benötigt ein wenig Zeit, sich an die neue, festere Nahrung zu gewöhnen. Keine Sorge, wenn die Verdauung etwas Anlaufschwierigkeiten hat. Um Ihrem Kleinen die Umstellung zu erleichtern, haben die Nestlé Alete Menüs der Stufe 1 eine stuhlregulierende Wirkung. So löst sich das Problem zumeist von ganz allein. Weitere Tipps dazu finden Sie auch unter
oft gefragt.
Über den Durst
Solange Sie noch voll gestillt oder ein Fläschchen gegeben haben, war der Flüssigkeitsbedarf Ihres Babys praktisch automatisch gedeckt. Mit der Umstellung auf Beikost kann es sein, dass Ihr Kind nun öfters Durst hat. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Kinder nach dem 4. Monat rund einen halben Liter Flüssigkeit pro Tag - die Muttermilch oder Säuglingsmilch nicht mit eingerechnet.
Genau richtig gegen den Durst sind zuckerfreie und säurearme Getränke. Das einfachste und beste Getränk ist in jedem Alter Trinkwasser. Aber auch babygerechtes Mineralwasser (entsprechend auf dem Etikett gekennzeichnet) ohne Kohlensäure oder ungesüßte Babytees, z.B. Nestlé Alete Früchte-Tees sind ideale Durstlöscher. Ebenfalls geeignet sind die Säfte von Nestlé Alete wie der Bio-Saft Karotten – wenn sie reichlich mit Wasser verdünnt werden.

Natürlicher Geschmack fördert gesunde Essgewohnheiten.
Salzarm bekommt dem sensiblen Organismus Ihres Babys besser.
Sparsamer Umgang mit Zucker
Ausreichend trinken - gut einen halben Liter pro Tag, Mutter- oder Säuglingsmilch nicht mitgerechnet.
Wichtig für die Zahngesundheit: Fläschchen mit Getränken nicht zum Dauernuckeln überlassen!
Babys brauchen Milch für ihre gesunde Entwicklung. Aber im ersten Lebens-jahr noch keine Kuhmilch zum Trinken geben!
Eine vegetarische Ernährung ohne Fleisch ist möglich, wenn die Eisenversorgung aus anderen Quellen als Fleisch sichergestellt wird. Bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrem Kinderarzt.
Allergiegefährdete Säuglinge starten wie alle anderen auch frühestens nach dem 4. Monat, spätestens nach dem 6. Monat mit der Beikost. Ideal für den sicheren Start sind die allergiebewussten Nestlé Alete Produkte.