Einfach unglaublich, in welch atemberaubenden Tempo sich ein Kind gerade in den ersten zwölf Lebensmonaten entwickelt. Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr darüber.
Stillen ist das Beste für Ihr Baby.
Damit erhält es nicht nur alles für seine gesunde Entwicklung. So geben Sie ihm auch Liebe und Geborgenheit. Und das ist genauso wichtig wie satt werden.
Ein selig schlummerndes Baby ist
nicht nur ein wunderschöner Anblick. Neben der Ernährung spiegelt auch die Veränderung der Schlafgewohnheiten die Entwicklung Ihres Kindes mit am deutlichsten wider.
Das Verdauungssystem eines Babys
ist in den ersten Monaten noch sehr empfindlich. Denn die Organe entwickeln sich erst und sind mit ihren Aufgaben gelegentlich überfordert. Das kann schon mal für Unwohlsein sorgen.
Gute Abwehrkräfte heißt, ein funktionierendes Immunsystem zu haben. Dies hilft dem Körper, z.B. Angriffe durch Bakterien abzuwehren. Diese Schutzfunktion ist aber nicht gänzlich angeboren.
Je aktiver Ihr Baby wird, desto mehr Energie braucht es. Dazu reicht nach dem 4. Monat die Muttermilch alleine langsam nicht mehr aus. Somit wird es Zeit für das erste Löffelchen, bzw. die Beikost.
Sehen, hören, fühlen und mit der Umgebung Kontakt aufnehmen. Die Entwicklung der sensorischen Fähigkeiten ist ebenso spannend wie der Weg zu den ersten eigenen Schritten.
Im ersten Lebensjahr machen Babys beinahe wöchentlich sichtbare Fortschritte. Absolut faszinierend. Denn in keiner anderen Lebensphase verändert sich ein Mensch so stark in so kurzer Zeit.
Das Kauen ist für Ihr Baby eine ganz neue Herausforderung. Doch es beginnt damit nicht von alleine. Und das Kauen wird auch nicht von einem auf den anderen Tag gelernt. Vielmehr muss es regelrecht geübt werden.
Bis zum heiß ersehnten „Mama“ oder „Papa“ ist es zwar ein weiter Weg. Doch Ihr Kind kommuniziert vom ersten Tag an mit Ihnen: Es schreit, wenn es Aufmerksamkeit will, Hunger hat oder sich unwohl fühlt.
Aus einem Persönchen wird eine
kleine Persönlichkeit, die mit jedem Lebensmonat immer mehr „selber will“. Aber eben noch nicht alles alleine kann. Der eigene kleine Kopf zeigt sich nicht zuletzt beim Essen.