Der Hintergrund: Muttermilch fördert auf Grund ihrer speziellen Zusammensetzung die Ansiedlung von Bifidusbakterien im Darm des Säuglings. Diese "guten" Keime fördern Babys Verdauung. Außerdem drängen sie unerwünschte Keime, die Krankheiten auslösen können, zurück und geben Ihrem Baby auf diese Weise einen ganz besonderen Schutz.
Die Muttermilch sorgt außerdem dafür, dass das Risiko von allergiebedingten Erkrankungen bei Kindern vermindert wird.
Im Beikostalter
Vitamine sind für unsere Gesundheit, Leistungsfähigkeit und unser Wohlbefinden unerlässlich. Gerade für Säuglinge und Kleinkinder ist eine ausreichende Vitaminzufuhr besonders wichtig. Wenn für die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen nicht mehr automatisch durch die Muttermilch gesorgt wird, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Denn der Körper kann sie nicht selbst produzieren.
Von jedem der 13 bekannten Vitamine werden täglich zwar nur wenige Mikro- bis Milligramm benötigt. Doch Ihr Baby hat – im Verhältnis zum Körpergewicht – einen höheren Bedarf an allen Nährstoffen, insbesondere an Vitaminen.
Vitamin A ist wichtig für gesunde Augen und Haut. Ein Teil des Vitamin-A-Bedarfs wird über die Aufnahme von Provitamin A gedeckt. Zu diesen Vitamin-A-Vorstufen gehört z.B. das
Carotin aus der Karotte.
Vitamine der B-Gruppe sind an entscheidenden Stoffwechselvorgängen beteiligt. Einige sind außerdem für die Blutbildung und das Nervensystem von Bedeutung.
Vitamin C stärkt die

Abwehrkräfte und fördert die Aufnahme von Eisen. Zusammen
mit Beta-Carotin und Vitamin E besitzt Vitamin C eine antioxidative Wirkung. Das schützt die Körperzellen. Deshalb sind z.B.
Früchte-Gläschen von Nestlé Alete reich an Vitamin C.