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Rund um Babys Entwicklung
Rund um Babys Entwicklung
Auch wenn vielleicht noch keine Zähnchen zu sehen sind: Etwa nach dem 8. Monat kann Ihr Kind Zunge und Lippen einigermaßen kontrolliert bewegen, so dass mit dem Kauen lernen begonnen werden kann. Das ist nicht nur wichtig, um festere Nahrung bewältigen zu können. Ihr Baby trainiert dadurch auch seine Zunge, die Lippen und die Kiefer- muskulatur. Das hilft später beim Sprechen lernen.
Baby Um Ihr Kind schrittweise an das Kauen zu gewöhnen, sollten Sie ihm ab dem 8. Monat nach und nach Mahlzeiten anbieten, die nicht mehr ganz so fein püriert sind. Nestlé Alete bietet deshalb in dieser Stufe - der Stufe 3 - Menüs mit feinen Stückchen, beispielsweise Babys Lieblingspasta Brokkoli- Rahm - genau richtig zum Kauen lernen.

Alete Bär Für zwischendurch gibt es leckere Früchte wie Pfirsich-Aprikose in Apfel feinstückig. Hilfreich sind auch Knabberübungen mit den Bärenkeksen von Nestlé Alete. Sie sind lecker, ideal für kleine Händchen und versorgen Ihr Baby ganz nebenbei mit wichtigen Mineralstoffen. Alete Gläschen

Die ersten Zähnchen
Wann sich die ersten Zähnchen zeigen, ist von Kind zu Kind sehr unterschiedlich. Bei den einen kommen sie schon im 5. Monat, bei anderen erst im 10. Monat. Auch wenn noch keine zu sehen sind, kann mit dem Kauen lernen begonnen werden. Zuerst zeigen sich nämlich die Vorderzähne. Gekaut wird jedoch auf den Kauleisten, dort wo später die Backenzähne sind.


Der erste Zahn, meist ein innerer Schneidezahn im Unterkiefer, kündigt sich oft schon Wochen vorher an: Im Mund Ihres Babys können Sie dort, wo sich später der erste Schneidezahn zeigen wird, eine helle, harte Erhebung sehen und fühlen. Kaum ist der erste sichtbar, kommt der benachbarte Zahn schnell nach. Dann folgen meist ebenso rasch die vier Schneidezähne im Oberkiefer - erst die inneren, dann die äußeren. Anschließend wachsen die noch fehlenden im Unterkiefer. Die meisten Kinder bekommen ihre Schneidezähne vor dem ersten Geburtstag, die Eck- und Backenzähne danach. Gelegentlich zeigen sich die Zähne aber auch in anderer Reihenfolge.
Baby wird gefüttert


Bei den meisten Kindern deutet sich das Zahnen mit Quengeln, Weinen oder Unruhe und Schlaflosigkeit an. Ernste Beschwerden verursacht das Zahnen in aller Regel nicht. Erleichterung verschaffen z.B. ein gekühlten Beißring aber auch eine Karotte oder eine harte Brotrinde zum Rubbeln und Kauen lindern den Schmerz oft. Da hier Stücke abbrechen und verschluckt werden können, sollten Sie Ihr Baby dabei jedoch im Blick haben.
Zahnbürste
Zahnpflege von Anfang an
Damit die nächste Zahngeneration gesund nachwächst, müssen schon die Milchzähne von Anfang an gepflegt werden. Zunächst genügt dazu etwa ein Wattestäbchen, mit dem Sie die Zähnchen ein- bis zweimal am Tag abreiben. Später kommt dann auch die Zahnbürste zum Einsatz. Diese sollte einen kurzen Kopf, weiche Borsten und einen guten Griff für kleine Hände haben. Zahnpasta sollte erst verwendet werden, wenn Ihr Kind etwa ab dem dritten Lebensjahr den Mund allein ausspülen kann.

V1.19, Stand 05.10.2010