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Erfrischend und gesund: Getränke, die gut tun

Mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag sind für Schwangere das richtige Maß. An heißen Tagen sogar noch mehr, um den Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen auszugleichen. Gut sind Mineralwasser, Kräuter- oder Früchtetee und mit Wasser verdünnter Obst- oder Gemüsesaft. Zumindest die Hälfte Wasser sollte schon sein, dann sind die Säfte erfrischender und Sie sparen eine Menge Kalorien! Vorsicht aber vor Saft mit zu viel Säure, sie führt gerade in der Schwangerschaft leicht zu Sodbrennen!

Gerade in dieser Zeit eignen sich die Nestlé Alete Getränke besonders gut für die gesunde und ausgewogene Ernährung. Vor allem die 100% puren, säurearmen Fruchtsäfte und die Bio-Früchtetees sind jetzt erfrischende Durstlöscher, die zudem ganz den strengen Anforderungen der Deutschen Diätverordnung entsprechen.

Eine Besonderheit stellen die so genannten funktionalen Getränke von Nestlé Alete dar. Diese sind Saftgetränke mit einer wichtigen zusätzlichen Versorgungsfunktion, wie z.B. Rote Frucht & Eisen Apfel-Traube.

Getränke im Überblick:

  • Wasser: Da Schwangere oft unter Sodbrennen leiden, ist es oft hilfreich, auf ein kohlensäurearmes Mineralwasser umzusteigen. Ein reich mineralisiertes Wasser wie z.B. "Contrex" deckt pro 1,5-Liter-Flasche ca. 40 % des Magnesiumbedarfs. Durch den hohen Calciumgehalt - eine 1,5-Liter-Flasche entspricht ca. 3 Gläsern Milch - ist Contrex hier eine Alternative zu Milch.
  • Kaffee und Tee: Auf Kaffee und schwarzen Tee müssen Sie nicht verzichten. Mehr als 2 Tassen sollten es nicht sein, weil das Koffein auch beim Baby Herzklopfen verursacht. Vielen werdenden Müttern widerstrebt allerdings jetzt ihr sonst so geliebter Kaffee.
    Unser Tipp: Der ungesüßte MamAlete Wohlfühltee aus streng schadstoffkontrollierten Kräutern für Entspannung und innere Ruhe.
  • Und Alkohol? Ein "Gläschen in Ehren" galt lange als unbedenklich. Inzwischen raten die Ärzte, Alkohol ganz zu streichen, da schon kleinen Mengen schädlich sind – eine Promillegrenze wie beim Autofahren gibt es hier nicht. Alkohol in der Schwangerschaft kann zu schweren Wachstums- und Entwicklungsschäden beim Kind führen.

V1.17, Stand 25.02.2010